Schlauchmagen-Operation

Die Schlauchmagen-Operation verkleinert den Magen

Die Schlauchmagen-Operation (auch „Sleeve-Gastrektomie“ genannt) ist ein häufig durchgeführter Eingriff in der bariatrischen Chirurgie in unserem Adipositaszentrum NRW zur Adipositas-Behandlung. Dabei wird der Magen verkleinert, sodass er nur noch schlauchförmig ist und deutlich weniger Nahrung aufnehmen kann. Gleichzeitig werden hormonelle Prozesse beeinflusst, die das Hungergefühl reduzieren.

Ablauf einer Schlauchmagen-Operation

Der Eingriff ist ein routiniertes, standardisiertes Verfahren, das von unseren erfahrenen Operateuren im Sana Adipositaszentrum NRW durchgeführt wird.  Die Operation findet unter Vollnarkose und meist minimal-invasiv statt. Sie dauert zwischen 45 und 60 Minuten. Nach der Operation bleiben Patienten zwei bis drei Tage stationär im Krankenhaus. Wie bei jeder Operation bestehen Risiken, die wir im persönlichen Gespräch ausführlich mit Ihnen besprechen.

Wie geht es nach der Operation weiter

Nach der Operation können Schmerzen auftreten, die allerdings gut behandelbar sind und nach wenigen Tagen wieder abklingen. Der angepasste Magen nach der Operation kann zu Beginn nur flüssige, dann breiige und nach einigen Tagen feste Nahrung aufnehmen. Das Sättigungsgefühl tritt schneller ein als vor der Operation und mit den angepassten Essgewohnheiten lernen unsere Patienten, wieder auf den Körper zu hören – um eine langfristige Veränderung möglich zu machen.

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